Balingen - „Das Festival ist geil, wie jedes Jahr“ Bang your Head in Balingen ...

Dieser „Aufforderung“ folgten immer wieder einige der Metalfans nur allzu gerne und nahmen dabei keine Rücksicht auf Genick oder Gehirnmasse. Die meisten Besucher tanzten aber auch einfach nur wild zu den Klängen von bekannten Bands wie Quiet Riot, Helloween oder Accept. Natürlich wurden die bekannten Passagen der jeweiligen Songs zum Teil inbrünstig mitgesungen, und auch zum Mitklatschen musste die „Meute“ häufig erst gar nicht groß animiert werden.

Auf Grund der zumeist überzeugenden Darbietungen machten die beteiligten Bands das „Bang Your Head“-Festival wieder zu einem tollen Event – und zu einem Vergnügen für jung und alt. Denn zu den etwas in die Jahre gekommenen älteren Metal-Fans gesellten sich viele Jugendliche oder junge Erwachsene, und auch ganz junge Anhänger der härteren Musikrichtungen waren auf dem Gelände zu sehen.

Den Anfang machten am Freitag die für Crashdiet eingesprungenen Lokalmatadoren von Human Zoo, die ihren Auftritt sichtlich genossen. Trotz der frühen Uhrzeit hatten sich viele Fans der Truppe um Thomas Seeburger vor der Bühne versammelt. Weiter lobend erwähnt wurde von den Besuchern der Auftritt der Holländer Legion Of The Damned, und auch nach der Thrash Metal-Attacke von Death Angel sah man fast nur strahlende Gesichter. Deutlich rockiger und weniger hart als Death Angel gingen anschließend Quiet Riot zu Werke, die ihrem Publikum unter anderem die Slade-Coverversion „Come On Feel The Noise“ servierten, bei dem natürlich laut mitgegrölt wurde. Beim Song „Metal Health“ kommt ständig im Refrain die Zeile „Bang Your Head“ vor. An was erinnert einen das nur?! Jedenfalls wurden auch hier die Stimmbänder kräftig strapaziert. Dennoch stimmten viele im berühmten Tunnel unweit des Geländes nach wie vor eher „We`re Not Gonna Take It“ von Twisted Sister an.

Immortal, die norwegische Dark Fantasy Metal-Formation um Sänger und Gitarrist Abbath sorgte für Begeisterungsstürme bei den hartgesottenen Festival-Besuchern. Die Bandmitglieder waren wie erwartet schwarz und weiß bemalt und bliesen mit ihrem brettharten Sound die Besucher fast vom Bühnenrand weg, was durchaus als Kompliment zu verstehen ist, denn für Songs zum Mitschunkeln sind die Norweger nicht unbedingt bekannt.

Wieder einmal wurde deutlich, wie sehr die Organisatoren des BYH um Abwechslung bemüht sind.

Headliner des ersten Tages war die deutsche Metallegende Accept. Die Musiker legten sich mächtig ins Zeug und ließen mit Songs wie „Princess Of The Dawn“ „Balls To The Wall“ und „Aiming High“ keine Fragen offen. Zudem bewiesen sie, dass sie ein „Metal Heart“ haben und immer „Up To The Limit“ gehen. Zusätzlich hatten sie genügend Stellen eingebaut, in denen sich das Publikum gesanglich entfalten konnte. Als dann auch noch der Hochgeschwindigkeitskracher „Fast As A SharK“ Balingen erschütterte, kannte die Begeisterung keine Grenzen mehr. Am Samstag wurde der Auftritt der dänischen Hard-/Heavy-Rock-Combo Pretty Maids mit dem Auftritt von Jeff Scott Soto getauscht. Dies bedeutete, dass Soto am späten Nachmittag auf die große Bühne durfte, Pretty Maids spielten am Abend in der Volksbankmesse. Eine der auffälligsten Bands am Samstag waren Sonata Arctica aus Finnland, die vor allem durch ihre phasenweise im Vordergrund stehenden Keyboards und die tollen Gesangspassagen überzeugten. Den teils eingängigen Melodien und der besonderen Atmosphäre der Songs konnten sich zumindest die Liebhaber des melodischen Power Metals nicht entziehen. Wieder einmal eine rauschende Metal Party feierten die Jungs von Helloween. Sie erweckten die Kreaturen von „Dr. Stein“ musikalisch zum Leben, reisten mit ihrem Publikum in die „Future World“ und wünschten einem Adler „Eagle Fly Free“. Die Fans vor der Bühne wurden häufig mit einbezogen, und obwohl Sänger Andi Deris augenscheinlich am liebsten noch Stunden auf der Bühne in Balingen verbracht hätte, teilte er mit: „I Want Out“. Auch ein Medley und ein ausgedehntes Drum-Solo hatten die sogenannten „Kürbisköpfe“ im Gepäck. Laut Aussage eines Bandmitgliedes war der Auftritt sogar eine Steigerung zum Konzert im Februar ebenfalls in Balingen.

Lordi – Blood red sandman (live munich 2009)

● L ordi – B lood –red –sandman ● They called me the Leather Apron They called me the smiling Jack They prayed to the heavens above that I would never ever come back” Can you hear how the children weep? Chills of fear like a sawblade cutting deep Once again there is pain I bring flames – I bring cold I’m the Blood Red Sandman coming home On this unholy night I will make you my own Blood Red Sandman Coming home again Red drops stain satin so white -”The way I sign my name” The neighborhood’s pretty dead at night -”And I’m the one to blame” Scream all you want you won’t wake up when you scream “No-one leaves….. ….


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Blood Red

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LORDI - Blood Red Sandman. 03:51 - 5 years ago. Lordi :D Lordi :Dall " ... <embed id="VideoPlayback" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid ...

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"Blood Red Sandman" is the second single from Lordi's second album The Monsterican Dream. ... Lordi, using this imagery in the song, creates the character of the Blood Red ...

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